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Vorteile von Seefunkgeräten gegenüber Mobiltelefonen 2023-06-30

Heutzutage wird der Netzabdeckungsbereich immer größer, Mobiltelefone können Signale sogar in der Nähe des Meeres empfangen. Aber nachdem wir viele Kunden befragt hatten, stellte sich heraus, dass das am häufigsten verwendete Kommunikationsmittel auf dem Schiff das Seefunkgerät und nicht das Mobiltelefon war. Mobiltelefone werden eher als Unterhaltungstool und natürlich als sekundäres Kommunikationstool genutzt. Als Beispiel sei SenHaiX 5700 genannt. Was genau veranlasst Kunden also, diese Wahl zu treffen?Wenn es um die Kommunikation auf See geht, verlassen sich Seeleute auf zuverlässige und spezielle Geräte, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Während Mobiltelefone die Kommunikation an Land revolutioniert haben, sind Seefunkgeräte nach wie vor ein unverzichtbares Werkzeug für Seeleute. Diese Funkgeräte bieten in maritimen Umgebungen deutliche Vorteile gegenüber Mobiltelefonen und bieten zuverlässige Abdeckung, Sicherheitsfunktionen, Benutzerfreundlichkeit und Einhaltung internationaler Vorschriften. In diesem Artikel werden wir die einzigartigen Vorteile von Seefunkgeräten untersuchen und erklären, warum sie für eine effektive Kommunikation auf dem Wasser von entscheidender Bedeutung sind.

Spezielle Seefrequenzen und Abdeckung:
Seefunkgeräte arbeiten auf speziellen Frequenzbändern, die speziell für die Seekommunikation vorgesehen sind. Zu den gebräuchlichsten Bändern gehören Very High Frequency (VHF) und Single Sideband (SSB). Diese dedizierten Frequenzen werden von Küstenwachen, Seebehörden und anderen Schiffen überwacht und gewährleisten so eine zuverlässige, störungsfreie Kommunikation. Im Gegensatz dazu sind Mobiltelefone auf terrestrische Mobilfunknetze angewiesen und haben vor der Küste oder in abgelegenen Gebieten möglicherweise nur eine begrenzte Abdeckung, sodass Seefahrer keine zuverlässige Konnektivität haben.

Sicherheitsfunktionen und Notrufe:
Seefunkgeräte sind mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die die allgemeine Sicherheit der Seeleute erhöhen sollen. Eine der wichtigsten Funktionen ist die Möglichkeit, Notrufe zu tätigen. Mithilfe der DSC-Funktion (Digital Selective Calling) können Seeleute ein Notsignal mit ihrer genauen Position an nahegelegene Schiffe und Küstenwachestationen senden. Diese sofortige und umfassende Alarmierung kann Rettungseinsätze in Notfällen erheblich beschleunigen. Mobiltelefonen hingegen fehlen diese speziellen Funktionen für Seenotrufe.

Akkulaufzeit und Haltbarkeit:
Der Betrieb in einer Meeresumgebung kann körperlich anstrengend sein und die Ausrüstung muss den rauen Bedingungen standhalten. Seefunkgeräte sind robust und langlebig und beständig gegen Wasser, Stöße und Vibrationen. Darüber hinaus verfügen sie über eine lange Batterielebensdauer, sodass eine kontinuierliche Kommunikation auch bei längeren Seereisen möglich ist. Obwohl Mobiltelefone alltägliche Aufgaben bewältigen können, sind sie im Allgemeinen nicht dafür ausgelegt, den Strapazen der Meeresumwelt standzuhalten, und die Akkulaufzeit ist möglicherweise begrenzt, insbesondere wenn sie über einen längeren Zeitraum verwendet wird.

Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit:
Bei der Entwicklung von Seefunkgeräten wurde auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit geachtet. Sie verfügen über große Tasten und intuitive Bedienelemente, die eine schnelle Bedienung auch unter schwierigen Bedingungen oder in Notfällen ermöglichen. Die Benutzeroberfläche wurde speziell für Marineanwendungen entwickelt und gewährleistet eine effiziente Kommunikation ohne unnötige Komplexität. Andererseits erfordern Mobiltelefone trotz ihres großen Funktionsumfangs häufig die Navigation durch verschiedene Anwendungen und Menüs, was in dringenden Situationen umständlich und zeitaufwändig sein kann.

Einhaltung internationaler Vorschriften:
Seefunkgeräte werden so entwickelt und hergestellt, dass sie den internationalen Vorschriften von Organisationen wie der International Telecommunication Union (ITU) entsprechen. Diese Vorschriften legen solide Grundsätze für die Kommunikation auf See fest und gewährleisten die Interoperabilität zwischen Schiffen und Standards für die Notsignalisierung. Durch die Einhaltung dieser Vorschriften tragen Seefunkgeräte zu einem standardisierten und koordinierten Kommunikationsnetzwerk bei und ermöglichen eine nahtlose Kommunikation zwischen Schiffen, Häfen und Seebehörden. Obwohl Mobiltelefone weit verbreitet sind, entsprechen sie nicht den gleichen internationalen maritimen Standards.

Abschluss:

Seefunkgeräte spielen eine entscheidende Rolle in der maritimen Kommunikation und bieten deutliche Vorteile gegenüber Mobiltelefonen. Mit speziellen Frequenzen, verbesserten Sicherheitsfunktionen, Langlebigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Einhaltung internationaler Vorschriften sind diese Funkgeräte speziell auf die besonderen Herausforderungen der Meeresumwelt zugeschnitten. Ob Freizeitbootfahrt oder Berufsschifffahrt: Seefunkgeräte sind nach wie vor ein unverzichtbares Instrument für die zuverlässige Kommunikation zwischen Seeleuten und gewährleisten deren Sicherheit und Effektivität auf See. Da die Technologie immer weiter voranschreitet, bleiben Seefunkgeräte ein wichtiger Bestandteil von Kommunikationssystemen und tragen dazu bei, Seeleute miteinander zu verbinden und eine sichere und effiziente Kommunikation auf dem Wasser zu ermöglichen.

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